Selenskyj startet neue US-Gespräche zum Ukraine-Krieg
Nach einer Pause wegen des Iran-Kriegs nimmt die Ukraine neue Verhandlungen mit den USA auf. Selenskyj warnt vor einer verschlechterten Ausgangslage für Kiew.
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Pakistan bombardierte eine Suchtklinik in Kabul. Experte Thomas Ruttig erklärt, wie die jahrzehntelange Allianz mit den Taliban zerbrach und zu diesem Angriff führte.
Nach einer Pause wegen des Iran-Kriegs nimmt die Ukraine neue Verhandlungen mit den USA auf. Präsident Selenskyj warnt vor einer Verschlechterung der ukrainischen Position.
Bei einem Treffen mit Japans Premierministerin im Oval Office verteidigte Trump einen Militäreinsatz und zog dabei einen historischen Vergleich zum Angriff auf Pearl Harbor.
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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, dass der Iran keine Urananreicherung mehr durchführen oder ballistische Raketen entwickeln kann.
Israel hat gezielte Angriffe auf die Basidsch-Miliz im Iran durchgeführt. Die Situation im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand analysiert die fast ausweglose Lage im Irankrieg. Trump setzt auf Militärmacht, Iran kämpft ums Überleben. Ein Blick auf die Strategien und mögliche Szenarien.
Die US-Regierung bereitet einen möglichen Besuch des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko vor. Im Gegensatz zur EU setzen die USA auf direkte Kontakte, während Minsk politische Gefangene freilässt.
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Trotz des Krieges gelingt es der Ukraine, den Seehandel aufrechtzuerhalten. Luftabwehr und strenge Sicherheitsvorkehrungen sind dabei entscheidend.
Eine dänische Arktis-Übung mit Verbündeten war laut Berichten Tarnung für konkrete Vorbereitungen auf einen möglichen US-Angriff auf Grönland.
In der ZDF-Talkshow am 19. März 2026 debattieren Gäste über Trumps Nahost-Krieg, NATO-Spannungen und wirtschaftliche Folgen für Europa. Hier alle Details.
Der geplante Staatsbesuch von König Charles III. in den USA gerät wegen des eskalierenden Iran-Kriegs ins Wanken. Britische Politiker warnen vor diplomatischem Eklat.
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Der zurückgetretene US-Terrorabwehr-Chef Joe Kent wirft der Regierung vor, interne Bedenken zu Iran-Luftschlägen nicht an Präsident Trump weitergeleitet zu haben. Israel habe Druck ausgeübt, während Kent selbst unter FBI-Ermittlungen steht.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hält beim EU-Gipfel an seinem Veto gegen Finanzhilfen für die Ukraine fest. Seine Zustimmung knüpft er an die Wiederaufnahme russischer Öllieferungen über die Druschba-Pipeline.
Beim EU-Gipfel in Brüssel blockiert Ungarn weiterhin 90 Milliarden Euro Hilfsgelder für die Ukraine. Bundeskanzler Merz fordert Loyalität, während mit Frankreichs Präsident Macron eine Einigung beim Rüstungsprojekt FCAS in Aussicht steht.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hält beim EU-Gipfel an seinem Veto gegen milliardenschwere Finanzhilfen für die Ukraine fest. Seine Zustimmung knüpft er an die Wiederaufnahme russischer Öllieferungen über die Druschba-Pipeline.
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EmpfohlenUngarns Ministerpräsident Viktor Orbán hält beim EU-Gipfel an seinem Veto gegen milliardenschwere Finanzhilfen für die Ukraine fest. Seine Zustimmung knüpft er an die Wiederaufnahme russischer Öllieferungen über die Druschba-Pipeline.
Die USA erweitern ihr Kautionsprogramm zur Verhinderung von Visa-Überziehungen. Reisende aus 50 Ländern müssen nun 15.000 US-Dollar hinterlegen, um die Grenze zu passieren.
Die Annäherung Großbritanniens an die Europäische Union schreitet voran, doch eine Rückkehr in die EU wird klar ausgeschlossen. Experten analysieren die neue Dynamik.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban verhindert weiterhin einen EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine, was die europäische Unterstützung belastet.
Ekrem İmamoğlu, wichtigster Gegner Erdoğans, berichtet aus der Haft über seine Isolation und den Glauben an eine demokratischere Türkei.
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Bundeskanzler Merz strebt Distanzierung vom Irankonflikt an, doch Experten warnen vor den Folgen für die globale Energiekrise und europäische Sicherheit.
Der zurückgetretene US-Terrorabwehr-Chef Joe Kent behauptet, interne Bedenken zu den Luftschlägen gegen Iran seien nicht an Präsident Trump weitergeleitet worden. Israel habe die Entscheidung maßgeblich beeinflusst.
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EmpfohlenDas Auswärtige Amt rät dringend von Reisen nach Kuba ab. Grund ist eine akute Energiekrise, die zu Stromausfällen, Versorgungsengpässen und einer steigenden Kriminalitätsrate führt.