Todesbrücke soll gesprengt werden: Studentin (21) stirbt bei Bungee-Unfall
Todesbrücke soll gesprengt werden: Studentin stirbt bei Bungee

Tragödie an der „Skelettbrücke“: Studentin stürzt in den Tod

Eine 21-jährige Studentin ist bei einer illegalen Bungee-Aktion von einer Brücke gesprungen und gestorben – ohne dass ein Seil befestigt war. Der Vorfall ereignete sich an der sogenannten „Skelettbrücke“, die bereits seit Jahren als gefährlich gilt. Die junge Frau stürzte in die Tiefe und überlebte den Aufprall nicht.

Bürgermeister fordern Sprengung der Brücke

Nach dem Unglück schlagen die örtlichen Bürgermeister Alarm. Sie fordern den sofortigen Abriss der Brücke und sprechen sogar von einer Sprengung. „Diese Brücke darf nie wieder Menschenleben gefährden“, sagte ein Bürgermeister. Die Behörden sehen die Brücke als zentrales Problem an, da sie trotz Warnungen immer wieder für riskante Aktionen genutzt wird.

Bund prüft drastische Maßnahmen

Auf Bundesebene wird nun über verschärfte Sicherheitsauflagen beraten. Mögliche Konsequenzen reichen von höheren Zäunen bis hin zu einer vollständigen Sperrung der Brücke für Fußgänger. Die Verantwortlichen für die tödliche Aktion werden noch ermittelt. Die Polizei sucht nach möglichen Mittätern, die das Bungee-Seil nicht korrekt befestigt hatten.

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Hintergründe zum tödlichen Bungee-Sprung

Die Studentin war offenbar mit einer Gruppe unterwegs, die die Brücke für einen illegalen Bungee-Sprung nutzen wollte. Aus ungeklärter Ursache war das Seil nicht angebracht, sodass die Frau ungebremst in die Tiefe stürzte. Die genauen Umstände werden noch untersucht. Die Behörden warnen eindringlich vor solchen lebensgefährlichen Aktionen.

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