Oman: Durchbruch in Atomverhandlungen mit Iran erreicht
Während die USA mit Militärschlag drohen, vermeldet der Vermittler Oman einen Durchbruch in den Atomgesprächen. Der Iran soll auf die Lagerung von angereichertem Uran verzichten.
Während die USA mit Militärschlag drohen, vermeldet der Vermittler Oman einen Durchbruch in den Atomgesprächen. Der Iran soll auf die Lagerung von angereichertem Uran verzichten.
Die jüngste Verhandlungsrunde in Genf brachte deutliche Fortschritte, doch bleibt Misstrauen. Während Oman von Optimismus spricht, zeigen sich die USA skeptisch. Technische Gespräche sollen nächste Woche in Wien fortgesetzt werden.
Die entscheidende Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran über das Atomprogramm endete ohne Einigung. US-Präsident Trump stellt Ultimatum, während Oman vermittelt und von Fortschritten spricht.
In Genf verhandeln die USA und der Iran über das umstrittene Atomprogramm. Oman vermittelt, während US-Präsident Trump ein Ultimatum bis Anfang März gestellt hat.
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EmpfohlenDie Verhandlungen zwischen USA und Iran über das Atomprogramm erreichen in Genf eine kritische Phase. US-Präsident Trump hat ein Ultimatum gestellt, während Teheran rote Linien definiert. Ein Scheitern könnte militärische Eskalation bedeuten.
Bei direkten Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine in Genf gab es laut US-Unterhändler Steve Witkoff bedeutende Fortschritte. Bundeskanzler Merz äußert sich jedoch skeptisch über ein baldiges Kriegsende.
Unter US-Vermittlung haben Russland und Ukraine in Genf direkte Verhandlungen aufgenommen. US-Sondergesandter Steve Witkoff spricht von bedeutenden Fortschritten am ersten Tag.
Vor wichtigen Verhandlungen zwischen Iran und den USA traf sich Irans Außenminister mit dem IAEA-Chef in Genf. Die Spannungen waren zuvor durch israelische Angriffe und iranische Drohungen eskaliert.
In Genf finden zeitgleich hochsensible Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm und zum Ukraine-Krieg statt. Die Schweizer Neutralität bietet den perfekten Rahmen für diese diplomatischen Gespräche.
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EmpfohlenRussland und die Ukraine haben unter US-Vermittlung in Genf zweitägige Friedensverhandlungen begonnen. Beide Kriegsparteien mahnen zu realistischen Erwartungen.
Die USA und der Iran führen indirekte Gespräche in Genf fort, bei denen das iranische Atomprogramm im Mittelpunkt steht. Oman fungiert als Vermittler zwischen den Parteien.
Die USA und der Iran setzen ihre indirekten Verhandlungen in Genf fort, wobei Oman als Vermittler fungiert. Im Mittelpunkt steht das iranische Atomprogramm und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen.
Die USA entsenden Steve Witkoff und Jared Kushner als Sondergesandte zu indirekten Atomverhandlungen mit dem Iran in der Schweiz. Teheran schickt Außenminister Araghchi.
Genf gilt als Wiege der Uhrmacherkunst und zieht mit renommierten Manufakturen, Museen und Events Uhrenenthusiasten aus aller Welt an. Ein Besuch lohnt sich.
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EmpfohlenAuf der internationalen Erfindermesse in Genf präsentieren 850 Aussteller aus 40 Ländern ihre Innovationen. Highlights sind eine dreitrommelige Waschmaschine von Haier und eine KI-Brille für Sehbehinderte.
Ein Schweizer Kommentator löste mit Äußerungen über israelischen Bobfahrer Adam Edelman bei Olympia Kontroverse aus. Der Sender nahm den Beitrag offline, verteidigte aber den Journalisten.
Wissenschaftlern am Cern gelang erstmals der Transport von Antimaterie-Teilchen. In speziellen Behältern reisten 92 Antiprotonen bei minus 268 Grad Celsius durch Vakuum.
Erstmals in der Menschheitsgeschichte haben Wissenschaftler am Cern Antimaterie bewegt. Der Transport von 92 Teilchen könnte helfen, fundamentale Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln.
Forschern am europäischen Kernforschungszentrum CERN ist erstmals der Transport von Antimaterie auf einem LKW gelungen. Dieser Durchbruch ermöglicht künftig präzisere Messungen in Laboren deutschlandweit.
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EmpfohlenForschern am Cern gelang weltweit erstmals der Transport von Antimaterie auf einem Lkw. Dieser Durchbruch ebnet den Weg zur Lösung eines der größten Rätsel des Universums.
Wissenschaftler am CERN testen weltweit erstmalig den Transport von Antiprotonen in einem LKW. Der Durchbruch könnte präzisere Forschungen außerhalb des Kernforschungszentrums ermöglichen.
Erstmals in der Geschichte wird Antimaterie auf der Straße transportiert. Ein Testlauf am Cern soll den Weg für bahnbrechende Forschung in deutschen Laboren ebnen.
Eine Serie tödlicher Unglücke mit 48 Todesopfern seit Jahresbeginn stellt das Image der Schweiz als Musterland für Sicherheit und Qualität infrage. Experten fordern Selbstkritik.