Trump-Putin-Telefonat zu Iran und Ukraine
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin führten ein einstündiges Telefonat über den Iran-Krieg und den Ukraine-Konflikt. Moskau bezeichnete das Gespräch als sachlich und konstruktiv.
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin führten ein einstündiges Telefonat über den Iran-Krieg und den Ukraine-Konflikt. Moskau bezeichnete das Gespräch als sachlich und konstruktiv.
Die USA prüfen eine militärische Besetzung der strategischen Ölinsel Kharg Island im Iran, um die Wirtschaft des Landes zu destabilisieren. Dies könnte die Ölversorgung des Irans massiv beeinträchtigen.
Israels Luftwaffe hat erneut militärische Ziele der iranischen Regierung angegriffen, darunter Kommandozentralen und Waffenlager. Der Iran reagierte mit Raketenbeschuss auf Israel.
Israels Luftwaffe greift im Iran Kommandozentralen und Waffenlager an, während der Iran Raketen Richtung Israel feuert. Die Angriffe zielen auf militärische Infrastruktur.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump erklärt, der Konflikt mit dem Iran sei militärisch praktisch beendet. Die Offensive verläuft deutlich schneller als ursprünglich prognostiziert.
Nach einem erneuten Raketenangriff auf türkisches Territorium hat Präsident Erdogan eine klare und unmissverständliche Warnung an den Iran gerichtet.
US-Präsident Donald Trump soll Beratern gegenüber erklärt haben, dass er die Tötung von Modschtaba Chamenei unterstützen würde, falls dieser sich nicht den USA beugt. Israel könnte die Aktion durchführen.
Mit der Wahl von Mojtaba Khamenei zum neuen Obersten Führer zeigt sich das iranische Regime erstaunlich gefestigt. Die besondere Konstruktion des Systems erklärt diese Widerstandsfähigkeit.
Die israelische Armee berichtet von 200 getöteten Hisbollah-Kämpfern nach jüngsten Luftangriffen im Libanon. Die Eskalation im Grenzgebiet verschärft die Spannungen im Nahen Osten.
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EmpfohlenDie Wahl Mojtaba Khameneis zum religiösen Führer markiert eine Machtübernahme der Revolutionswächter. Verhandlungen mit Donald Trump sind unwahrscheinlich.
Nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt in Zypern rät die US-Regierung ihren Bürgern, Reisen zu überdenken. Flugausfälle und verstärkte Militärpräsenz prägen die Lage.
Premier Viktor Orbán startet einen knallhart antiukrainischen Wahlkampf, um trotz schlechter Umfragen an der Macht zu bleiben. Selenskyjs entstelltes Gesicht und beschlagnahmte Goldreserven dienen als Propagandamittel.
Das Umfeld von US-Präsident Donald Trump nutzt religiöse Tiraden, um den Waffengang gegen Iran als gottgewollt darzustellen. Ziel ist die Mobilisierung skeptischer MAGA-Anhänger.
Israelische Streitkräfte bereiten eine umfassende Militäroperation vor, um die Hisbollah auf vier strategischen Ebenen zu zerschlagen und die Sicherheit im Norden zu gewährleisten.
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EmpfohlenDer Krieg im Iran hat sich nach Angriffen durch die USA und Israel zu einem regionalen Konflikt ausgeweitet. Inzwischen sind 15 Länder betroffen, Schiffs- und Flugverkehr erheblich eingeschränkt.
Eine iranische Rakete schlug direkt in eine Synagoge ein und forderte 359 Tote. Der Bunker unter dem Gotteshaus bot keinen Schutz mehr. BILD-Reporter berichtet vor Ort.
Sabrina Terence aus Halberstadt fürchtet sich in Dubai nach Angriffen im Nahen Osten. Ihre Besucherin aus Sachsen-Anhalt sitzt fest, während der Flugverkehr stockt.
Angesichts des Irankriegs drängen Unionspolitiker auf Strategien für mögliche Migrationsbewegungen nach Europa, während die Bundesregierung Gelassenheit zeigt.
WELT-Reporterin Carolina Drüten traf im Irak einen Kurdenführer, der die Bereitschaft seiner Einheiten betonte, während sie die Verwundbarkeit der Truppen analysierte.
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EmpfohlenBei einem israelischen Angriff in Beirut am Montagmorgen wurde laut Angaben eine Hisbollah-Finanzinstitution getroffen. Die Hintergründe und Auswirkungen des Vorfalls.
Nach dem Tod seines Vaters wird Mojtaba Khamenei neues geistliches Oberhaupt des Iran. Das Staatsfernsehen zeigt jubelnde Menschen, doch die Verfassung sieht eigentlich einen Ajatollah vor.
In Istanbul hat der Prozess gegen den ehemaligen Bürgermeister Ekrem Imamoglu begonnen. Die Staatsanwaltschaft fordert über 2000 Jahre Haft für den bedeutendsten politischen Gegner von Präsident Erdogan.
Angesichts des Irankriegs warnen CDU-Politiker wie Roderich Kiesewetter vor möglichen großen Migrationsbewegungen nach Europa und drängen auf vorbereitete Strategien für den Ernstfall.
Der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu hat begonnen. Die Anklage fordert über 2.000 Jahre Haft. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Verfahren als politisch motiviert.
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EmpfohlenEU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem Trugschluss und fordert eine interessengeleitete, pragmatischere Außenpolitik angesichts globaler Umbrüche.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert eine stärker interessengeleitete Außenpolitik und Reformen der Entscheidungsprozesse angesichts radikaler Veränderungen der internationalen Ordnung.
Die militärische Überlegenheit der USA und Israels gegenüber Iran ist offensichtlich, doch zehn Tage nach Kriegsbeginn bleibt das Ziel unklar. Diese Ungewissheit fordert bereits einen hohen Preis von der Welt.
Nach einem Drohnenangriff aus dem Iran steigen am Montagmorgen dichte Rauchwolken aus der wichtigsten Ölraffinerie des Staates Bahrain auf. Die Anlage Bapco wurde getroffen.
Israels Luftwaffe zerstörte 30 iranische Treibstofflager, was den Ölpreis auf fast 120 Dollar trieb. Die USA zeigen sich besorgt über die strategischen Folgen.
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EmpfohlenDie ARD-Journalistin Natalie Amiri analysiert im Interview die komplexe Lage im Iran-Krieg. Sie schildert die Ängste der Bevölkerung, die Strategien der Kriegsparteien und die ungewisse Zukunft des Landes nach einem möglichen Regimewechsel.